"In der Gartenstadt" Dresden-Hellerau  
line decor
  
line decor
 
 
 
 
 


  • Antrag
  • Exposé
  • Erarbeitungsmethodik
  • Einladung

Aktion "Schule mit Idee 2009"
Ausschreibung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus                                                              .

Name der Schule:                 84. Grundschule Dresden „In der Gartenstadt“

Adresse:                                  Heinrich – Tessenow – Weg 28 01109 Dresden

Telefon/Fax:                            0351 8805162 / 0351 79

Ansprechpartner:                  Kerstin Hartmann

Das Einzugsgebiet unserer Schule umfasst die Stadtteile Hellerau, Klotzsche und Rähnitz, die geprägt sind durch die Ansiedlung bedeutender Wirtschaftsbetriebe der Mikroelektronik sowie der Flugzeugindustrie. Die Schule ist mit Straßenbahn und Bus gut zu erreichen.
Unsere Schule ist ein fast 100 – jähriges Gebäude in der Gartenstadt Hellerau. Es wurde vom Architekten Kurt Frick im Jahre 1913 als Volksschule erbaut und gilt mit dem Glockenturm als ein Wahrzeichen von Hellerau. Von Anfang an schenkte man an dieser Schule, durch die Nachbarschaft zur Bildungsanstalt für rhythmische Gymnastik Emile – Jaques – Dalcroze (Festspielhaus Hellerau) begünstigt, den musisch – künstlerischen Bildungsinhalten und –methoden besonderes Augenmerk. (M. Fasshauer, 1997, Das Phänomen Hellerau) Musik in der Bewegung erleben, die Sinne für das Aufnehmen für Musik sensibilisieren, um die musikalische Ausdrucksfähigkeit im Menschen zu vertiefen, das waren die neuen Impulse, mit denen der Schweizer Musikpädagoge Emile Jaques-Dalcroze (1865-1950) die Entwicklung der rhythmisch-musikalischen Erziehung (Rhythmik) auslöste. Damit entstand ein neues Bewusstsein für die Bedeutung des Körpers und der Bewegung als Ausdruck eines freieren Lebensgefühls.

In unserer Schule gehört Rhythmik seit 2002 zum Lehrplan. Als künstlerisch – musikalische Unterrichtsergänzung wurde Rhythmik als einstündiges Fach pro Woche und als pädagogisches Prinzip in alle Fächer eingeführt.
Musik besteht wie alles aus Takt und Rhythmus. Der Rhythmus fungiert als motorischer, emotionaler und akustischer Impulsgeber. Über die Sensibilisierung des Hörens wird ganz bewusst eine Sensibilisierung aller körperlichen Wahrnehmungsprozesse angestrebt. Bewegung ist der Motor der Entwicklung des Menschen. Bewegung ist Lernen, kein Lernen ohne Bewegung. Das Arbeitsprinzip Rhythmik ist eine Form des Lernens mit allen Sinnen. Noch dazu ist es ein Arbeitsprinzip, was 1911 in Hellerau das Licht der Welt als reformpädagogisches Prinzip erblickte.
Wir bieten das Fach Rhythmik während der Unterrichtskernzeit an. Dieses Fach wird von ausgebildeten Rhythmikern gegeben.  Dieses Fachpersonal wurde ausgebildet von Frau Prof. Christine Straumer – Dozentin an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden und Fachgruppenleiterin des Studienfaches Rhythmik. Seit 2002 kooperieren unsere beiden Einrichtungen, um das Fach bzw. Arbeitsprinzip wieder populär zu machen.
Das Stammpersonal unserer Schule nimmt regelmäßig an schulinternen Fortbildungen teil, um das Arbeitsprinzip Rhythmik auch optimal in andere Unterrichtsfächer zu tragen. Jüngere Schulkinder lernen mit dem ganzen Körper, lernen bspw. Gedichte im Laufen des Sprachrhythmus` leichter, kommunizieren mit Händen und Füßen beim Klatschrhythmus, gestalten zu verschiedenen (auch mathematischen) Übungen individuelle Harmoniefolgen und können so Gelerntes mit Aufnahme eines bestimmten Rhythmus leichter erinnern.

Der neue Sächsische Lehrplan für Grundschulen greift das Arbeitsprinzip der Rhythmik übrigens auf. Durch die Fächerverbindungen vor allem von Kunst, Musik und Sport, aber auch Lesen und / oder Sprache gibt es zahlreiche Betätigungsfelder, denen die Rhythmik dienlich sein kann.

Unsere Prinzipien bei der Umsetzung dieses lohnenden Profils sind folgende:

  • Jede Klasse soll eine Stunde Rhythmik in der Woche haben. Hier stehen das Musik hören, das Bewegen nach Musik und verschiedenen Rhythmen sowie das Improvisieren auf dem Plan.
  • Das Prinzip Rhythmik wird parallel in anderen Unterrichtsfächern aufgegriffen. Die Kinder sollen statt des Stillsitzens „bewegt“ lernen. Lernblockaden können sich so erst gar nicht bilden, Stress wird abgebaut und durch die innere Balance können Lernentscheidungen besser getroffen werden.
  • Je nach Jahreszeit werden kleinere Stücke geprobt, die regelmäßig bei schulischen Höhepunkten aufgeführt werden. Am Ende des Schuljahres wird eine Performance erarbeitet, die beim alljährlichen Hellerauer Kinderfest vor zahlreichem Publikum aufgeführt wird und an dem alle Kinder der Schule und die Kinder des örtlichen Kindergartens teilnehmen.  

 

Als herausragendes Ereignis steht im April 2009 die 100 – Jahr - Feier Helleraus auf dem Programm, wo unter anderem eine große Tanz- und Musikperformance unserer Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Frau Prof. Christine Straumer im Festspielhaus Hellerau stattfinden wird.

Mit der zu erarbeitenden Performance „Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder …“ bewerben wir uns bei der Aktion „Schule mit Idee 2009“.

Die Titelidee hatten die Kinder, suchten wir alle doch ein Thema, welches das Wachsen und Werden innerhalb einer Zeitspanne von 100 Jahren symbolisieren sollte. Kindern am nächsten sind da die Jahreszeiten, die das Thema Zeit gut darstellen. So war der Weg zum oben genannten Kinderlied nicht mehr weit. Desweiteren musikalisch unterlegt wagte sich Christine Straumer an die „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi als Grundmotiv heran. Die 12 Sätze verteilt auf 8 Grundschulklassen und eine Kindergartengruppe bildeten das Grundgerüst für den Aufbau einer gemeinsamen Vorführung.
Jede Klasse suchte sich zu Beginn ein bzw. zwei Sätze aus dem Gesamtwerk Vivaldis aus, um diese später selbst nach ihren Vorstellungen zu interpretieren. Die Kinder hörten sich in „ihre“ Sätze und entwickelten nach und nach die Deutungen der unterschiedlichen Instrumente. Begleitend entstanden immer wieder spontane Beratungsgruppen, welche Phrase man wie darstellen, welches Equipment  man einsetzen und welches Bühnenbild passen könnte.  Darauf aufbauend wurden also Musik- und Kunstlehrerinnen aktiviert, die mit genau diesen Klassen an Zubehör und Bildern arbeiten.
Parallel dazu wurden Gegebenheiten im Festspielhaus Hellerau erkundet. Welche Unterstützung können wir vonseiten der MitarbeiterInnen des Festspielhauses Hellerau erwarten? Seit Januar 2009 hat Dieter Jaenicke die Künstlerische Leitung des Europäischen Zentrums der Künste Hellerau inne. Da Herr Jaenicke stark an der Nachwuchsförderung interessiert ist, sagte er uns jede Unterstützung zu diesem Projekt zu.
Derzeit sind wir in der zweiten von drei Erarbeitungsphasen. Schülerinnen und Schüler, Rhythmikerinnen und Lehrerinnen erarbeiten gemeinsam weitere musikalische Details und choreografische Elemente. Bildhafte Elemente der ersten Phase werden dabei einbezogen. Bewegte Bildteile der späteren Bühnenparts werden im Werk- und Kunstunterricht gefertigt. Musikalische und bildnerische Phasen werden zu ganzen Formen gefügt. Hierbei entstehen Kostümideen, bei deren Realisierung nun Eltern und der Schulförderverein mithelfen.
Im März werden wir mit den Kindern eigene Texte (Reime, Elfchen usw.) im Deutschunterricht kreieren, die ebenfalls in die Vivaldi - Sätze eingearbeitet werden sollen.
Abschließend werden Auf- und Abgänge sowie Beleuchtung und Bühnenbilder experimentell erprobt.
Die endgültige Choreografie wird am 26. April um 15.00 Uhr im Festspielhaus zu sehen sein.

Den ausführlichen Projektverlauf ersehen sie auf unserer Homepage www.84-grundschule.de , wo unter dem Button „Schule mit Idee 2009 – Rhythmik in der Hellerauer Schule“ alle Erarbeitungsphasen des Projektes, deren Ziele, beteiligte Kooperationspartner und umfangreiches Bildmaterial zu ersehen sind.

Schulprojekt Rhythmik der 84. Grundschule Dresden „In der Gartenstadt“
Arbeitstitel „Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder …“

  1. rhythmische Improvisationen nach Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ unter künstlerischer Leitung von Frau Prof. Christine Straumer / Hochschule für Musik Dresden „Carl Maria von Weber“
  2. alle Schülerinnen und Schüler der 84. Grundschule „In der Gartenstadt“ und Kinder des Kindergartens „Am Tännichtweg“
  3. unterstützt durch den Schulförderverein der 84. Grundschule Dresden und durch das Förderprogramm des Sächsischen Kultusministeriums für Ganztagesschulen

 

Exposè

Mit dem Schulprojekt Rhythmik 2008/2009 zeigt die 84. Grundschule Hellerau, dass sich Lehrer wie Schüler intensiv sowohl mit ihrer Geschichte, dem hundertjährigen Hellerau, als auch mit ihrer Gegenwart und Zukunft, einem Leben auf einer Erde, das vom Klimawandel, von Katastrophen und Hunger, gleichermaßen aber von Schönheit und Genuss, von Reichtum und Überfluss geprägt ist, beschäftigen. Die Wünsche und Hoffnungen der Kinder, ihre Erwartungen an die Zukunft sollen die nächsten 100 Jahre das Hellerau des 21. Jahrhunderts gestalten. Wie am Beginn 1909 sollen dabei künstlerische Prozesse das Leben gestalten helfen.
In 12 Bildern zeigen die Schülerinnen und Schüler in Wort, Bewegung, Musik und Bild, wie sie ein Jahr mit der Natur, den Abläufen von Sonne und Mond, vom Alltag des Lebens, aber auch von Blitz und Donner, Dürre und Hitze, Frost und Kälte, Wärme und Glückseeligkeit schicksalshaft ihr Leben gestalten. Von der Natur zu lernen, ihre Impulse aufzunehmen, sich an jedem Sonnenstrahl zu erfreuen gilt uns als genau so wichtig wie kritisch beobachten, eigene Wertungen zu  erarbeiten und schöpferisch tätig zu sein.
Grundlage unserer Erarbeitungsstrategie ist das Prinzip der Rhythmik, welches schon vor 100 Jahren die Geschichte der Gartenstadt Hellerau geprägt hat. Mit einer Projektarbeit, welche alle Kinder der Schule, ihre Eltern und Lehrer einbezieht, wollen wir ein Kunstereignis für Hellerau schaffen, ein würdiges Geburtstagsgeschenk zum Einhundertsten.

In den „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi bringt der Komponist in einer klaren musikalischen Sprache die Schönheiten wie die  Gefahren der Natur klangbildlich zum Ausdruck. Die musikalische Sprache ist eindeutig, von den Gestaltungsmitteln der Zeit geprägt, vom „Affekt“, sowohl bei den barocken Komponisten exemplarisch zu erkennen  bis zu Haydn´s Schöpfung. Vivaldi verbindet jedoch den Jahreslauf  unmittelbar mit dem Ablauf des Lebens des Menschen, der Winter endet mit dem Tod. Das mag  an den religiösen Bindungen des Dichters und Komponisten gelegen haben, Vivaldi schrieb für seine Jahreszeiten Sonette, welche für seine Komposition als eine Art Programmmusik gelten. Wir wollen anhand unseres Projektes zeigen, wie das Fühlen und Gestalten dieser „Alten Musik“, deren Botschaft heute wieder aktueller den je erscheint, den „UMWEG“ über kindliche Wahrnehmung und aktueller Einflussnahme zu neuen Gestaltungen führt.

Die ganze Schule wird dieses Schulfest feiern.

Wir wollen mit den Kindern gemeinsam ein Kunstwerk erarbeiten, dessen Basisfaktoren sind:

  1. dramaturgischer „Roter Faden“ ist der Dialog zwischen Frau Sonne und Herrn Mond, sie  drehen am Zeitrad, welches den Lauf der Jahreszeiten bestimmt... - ...und dann gibt es noch den Wetterfrosch…
  2. die Musik der Jahreszeiten ist „Programmmusik“ wird jedoch von Aktionen unterbrochen, erklärt und ergänzt
  3. Ausgangspunkt sind Bilder, die von den Kindern zur Musik  gemalt werden
  4. diese Bilder sind die Grundlage für räumliche Elemente, die in schwarz- weiß gefertigt werden und als Bewegungselemente dienen
  5. Farbigkeit entsteht durch die Projektion der Bilder auf die Bewegungselemente
  6. das Bühnenbild entsteht durch dreidimensionale Projektion der Bilder auf die bewegten weißen Elemente
  7. die Choreografie der Bewegung, die am Ende das Bild wie ein „Puzzle“ entstehen lässt und sichtbar wer lässt, ist der Prozess, dem wir uns in dem Jahr der Erarbeitung widmen.

 

Die Kinder sollen in diesem Jahr eine Strategie kreativen und schöpferischen Arbeitens   Erlernen und Vervollkommnen, das von einer aktiven Körperarbeit mit Musizieren, Singen und Tanzen ausgehend  eine Thematik , die das gegenwärtige Leben bestimmt erarbeitet, Konflikte aufzeigt und Lösungen anbietet.
Diese individuellen Lösungen sollen in einer Abschlussperformance gezeigt werden.

Kalenderblätter

Jede Klasse erarbeitet ein Thema, ein Bild. Einige Kalenderblätter können solistisch oder in kleinen Gruppen erarbeitet werden.

Text:                                        Antonio Vivaldi:
Sonette:                                 Texte der Kinder, Moderation
Musik:                                     Antonio Vivadi: Die vier Jahreszeiten; Lieder, elementare Musik
Realisation:                           Vivaldi  (CD)
Bühnenelemente :               Annett Mathea – Kreuter, Kerstin Hartmann
Projektion:                             Andrea Hilger
Rhythmik:                              Katrin Sertkaya, Maria Fink, Alexandra Gärtner, Undine Rollka, Annett Baumgart, Annett Mathea – Kreuter, Heike Wagenführ, Frau Köhler
Konzeption / Rhythmik:       Christine Straumer
Koordination:                        Kerstin Hartmann

Die Kinder hörten sich in Vivaldis Sätze ein und erfanden auch ganz neue Themen:

 

Satz

Sonett

Bilder und Ideen

Klasse

Frühling

1

A-F

Frühling. Blumen- Erwachen der Natur
Blättertanz / Quelle / Hüpfen und Springen – Ballgruppe / Fußballer / Vögel bauen ihr Nest

1b

 

2

F

Glück. Träume und Wünsche
Blüten blühen auf / Bäume schlagen aus / die Waldkobolde sind unterwegs / Schmetterlinge fliegen umher

1a

 

3

G

Elfen und Insekten
Elfen tanzen anmutig einen Reigen / Spinnen bauen ihre Netze

3a

Sommer

1

A-E

Wasser
Schwimmer mit Flossen und Schwimmflügeln / Fische / Seesterne / Krebse / Algen

4b

 

2

F

Spiele im Freien
verschiedene Spiele / Tiere / Blumen

4b

 

3

G

Naturgewalten
Sturm wirbelt alles durcheinander

4a

Herbst

1

A-C

Erntetanz
Apfelreigen / Jäger / Zauberei im Nebelwald

2a

 

2

D

Verwandlung
Masken „wandern“ über die Bühne / symbolisieren Trauer und Frohsinn

4a

 

3

E-H

Jagdmotiv
Gummistiefel / Regenmäntel / Wind / Rotwild

2b

Winter

1

A-D

Schneespiele
Schneekugeln / Schneemänner / Schlittschuhläufer

3b

 

2

E

Schneezauber
Schneepuppen im Schneegestöber

KiGa

 

3

F

Zeit. Vor hundert Jahren – in hundert Jahren
Jedes Bild erscheint noch einmal auf der Bühne.

alle

Erarbeitungsmethodik

  1. Phase         1.       Hören und freies Bewegen mit wenigen Maßgaben was wie bewegt           

(September 08      
bis Dezember 08)

                            2.       innere Vorstellungen und Bilder wecken Erarbeitung einer Farbskala (laut Jahreszeiten)

                            3.       konkretere Formen (Reigen, freier Raum, Raumecken, Formationen, Kreis, Reihe, ....)

                            4.       Bilder malen (Farbauswahl, zuerst von Form ausgehend)

                            5.       Elemente auf einem Blatt zusammenfügen (Grundlage für Diaprojektion)

 

 

  1. Phase         1.       musikalische Details erarbeiten, choreografische Elemente

(ab Januar 09)  2.       bildhafte Elemente einbeziehen       

                            3.       Gegenstände (bewegte Bildteile) fertigen => hier Werken- und Kunstklassen aktivieren

                            4.       musikalische und bildnerische Elemente zu Formen fügen

 

 

  1. Phase         1.       Eigene Texte und Elemente mit dem jeweiligen „Satz“ von Vivaldi verbinden

(ab April 09)      2.      Gesamtkonzept (Auf- und Abgänge) Licht und Farbe experimentell erproben, eventuelle Änderungen proben

                            3.       endgültige Choreografie erstellen

 

 

Weitere Bilder zur Aufführung in "Aufführung im Festspielhaus" unter Bildergalerie.

 

 

 „Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder ...“

Eine rhythmisch – musikalisch bewegte Reise durch die „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi.

26. April 2009
15.00 Uhr
Festspielhaus Hellerau

Eintritt frei

Mitwirkende:  SchülerInnen der 84. Grundschule Dresden „In der Gartenstadt“ und  Kinder des Kindergartens „Tännichtweg“ Hellerau

Choreografen: Kathrin Sertkaya, Maria Poyiadji -Fink, Annett Mathea - Kreuter, Heike Wagenführ, Alexandra Gärtner, Ursula Köhler,Undine Rollka, Christine Straumer, Annett Baumgart, Kerstin Hartmann

Lichtgrafik:      Andrea Hilger 

Video:             Roland Urban     

Künstlerische Leitung:       Prof. Christine Straumer

Musikeinspielung (CD):    Die vier Jahreszeiten, 4 Konzerte für Violine, Streicher und Basso continuo,

Roland Straumer  (Violine),  Virtuosi Saxoniae, Ludwig Güttler (Dirigent)

Veranstalter:                        Förderverein der 84. Grundschule Dresden – Hellerau e.V.